Grid Computing vs. Cloud Computing

Wie so oft wenn in der IT neue Begriffe auftauchen, sorgt zur Zeit auch das inzwischen nahezu allgegenwärtige “Cloud Computing” für Verwirrung. “Was ist das denn anderes als Grid Computing?”, “Das ist doch nur das neue Outsourcing!”, “Wir haben auch Virtualisierung im Unternehmen!” sind gängige Aussagen, die zur Zeit die Runde machen. Die Frage ist also, was ist denn nun Cloud Computing und wie grenzt es sich gegenüber verwandten Feldern ab?
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Was hat Soziologie eigentlich mit Wirtschaftsinformatik zu tun?

In vielen Definitionen der Wirtschaftsinformatik, nicht zuletzt auch bei Wikipedia, wird die Soziologie als beeinflussend für die Wirtschaftsinformatik genannt. Ich selbst habe im Masterstudium als betriebswirtschaftliche Vertiefungsrichtung “Management- und Kultursoziologie” gewählt. Seitdem musste ich mich schon mehrfach der Frage stellen, die den Titel dieses Artikels bildet: Was hat Soziologie eigentlich mit Wirtschaftsinformatik zu tun?
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Das ungeliebte Stiefkind deutscher Unternehmen: Beschwerdemanagement

Fehler sind menschlich. Ergo sind von Menschen geschaffene Produkte in manchen Fällen auch fehlerhaft. Die logische Konsequenz: Eine Beschwerde des Kunden, mal heftiger, mal nachsichtiger.

Wie gehen deutsche Unternehmen nun mit diesen Beschwerden um? Am liebsten gar nicht.


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Gutes System – Schlechtes System: Low-Cost-Carrier

Mit gutes System – schlechtes System habe Ich eine kleine Reihe gestartet, in der Ich von eigenen Erfahrungen mit Systemen verschiedenster Anbieter berichte. Durch meine Profession in diesem Bereich habe Ich wahrscheinlich bei der Abwicklung vieler Geschäfte ein etwas anderes Auge darauf, woher bestimmte Probleme im Service, aber auch sehr lobenswerte Erfahrungen stammen können. Der erste Artikel der Reihe war einem großen deutschen Telekommunikationsanbieter gewidmet.

Den nächsten Artikel dieser Reihe widme Ich einem bekannten deutschen Low-Cost-Carrier.
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Das leidige Thema der Steuern

Nach der Bundestagswahl und dem damit einhergehenden balidgen Regierungswechsel in Deutschland beginnen die Steuerdiskussionen. Da kursiert eine Forderung nach der anderen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die zwei Hauptforderungen sind folgende:

  • Steuern nennenswert senken, notfalls auf Pump, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.
  • Steuern belassen oder minimal senken und erst dann nennenswert senken wenn die anziehende Wirtschaft die fehlenden Einnahmen ausgleicht.

Dabei geht jedoch eine dritte, zumindest rein theoretisch bestehende Möglichkeit unter, die die Vorteile beider Forderungen vereint. Steuern zu senken und dabei direkt die fehlenden Einnahmen durch Mehreinnahmen aus Steuern auszugleichen. Klingt paradox? Ist es auch!
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Gutes System – Schlechtes System: Telekommunikationsanbieter

Mit gutes System – schlechtes System will Ich eine kleine Reihe starten, in der Ich von eigenen Erfahrungen mit Systemen verschiedenster Anbieter berichte. Durch meine Profession in diesem Bereich habe Ich wahrscheinlich bei der Abwicklung vieler Geschäfte ein etwas anderes Auge darauf, woher bestimmte Probleme im Service, aber auch sehr lobenswerte Erfahrungen stammen können.

Ich beginne diese Serie mit einem der größeren deutschen Telekommunikationsanbieter.
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Warum Enterprise 2.0 nicht nur eine Sache der Technologie ist [Update]

Es hört sich so einfach und vielversprechend an: Man installiere im Unternehmen eine handvoll Wikis, füge mehrere Blogs hinzu, gebe dem Intranet den leichten Touch eines sozialen Netzwerkes und schon ist man ein Unternehmen der Generation der “Digital Natives”, ein Unternehmen aus dem Ansatz des Enterprise 2.0.

Dabei muss man recht schnell feststellen, dass alles irgendwie nicht so funktioniert wie man sich das vorgestellt und gewünscht hatte. Man hat in die Einrichtung der verschiedenen Technologien investiert, hat unter Umständen Mitarbeiter geschult, Unternehmensnachrichten herausgegeben und doch haben sich keinerlei Strukturen verändert, der Umgang miteinander ist nach wie vor derselbe und überhaupt sind eigentlich keine Verbesserungen sichtbar.

Warum?
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Es tut sich etwas

In einer der letzten Umfragen unter Studenten in ganz Deutschland hat unter anderem die Uni Stuttgart ein vernichtendes Ergebnis für die meisten ihrer Studiengänge eingefahren. Selbst unter den Studenten bildete sich jedoch binnen kürzester Zeit die Meinung heraus, dass die in der Umfrage vergebenen Noten größtenteils ungerechtfertigt sind und einer Bewertungsgrundlage entbehren. Weiter stellten Professoren der Universität fest, dass diese Umfrage auf sehr kleinen Befragtenzahlen basierte.

Trotz allem lässt es die Abteilung Informatik der Uni Stuttgart nicht bei einem einfachen Statement beruhen, sondern es wurde eine direkt von Professoren initiierte Umfrage entworfen, zu deren Teilnahme alle Studenten, die in irgendeiner Form in Kontakt mit besagter Abteilung stehen, aufgerufen wurden.

Es tut sich also etwas und das muss diesen Herren und Damen in meinen Augen hoch angerechnet werden. Es ist noch nicht allzu lange her, da haben sich so manche Professoren kaum um die Qualität ihrer Lehre geschert, umso positiver wird eine solche Vorgehensweise von den Studenten aufgenommen.

Es bleibt abzuwarten wie die Ergebnisse aussehen. To be continued…

Ein Name ist ein Name ist ein Name

Als Freiberufler habe ich viel und häufig Kontakt mit Recruitern aus unterschiedlichsten Unternehmen. Es ist deren und mein täglich Brot Verbindungen untereinander aufzubauen und Projektangebote und -anfragen auszutauschen.

Ich kann gut nachvollziehen, dass diese Personen sicherlich im zweistelligen, wenn nicht gar dreistelligen Bereich pro Tag Experten mit Angeboten anschreiben. Aber was für einen Eindruck über deren Zuverlässigkeit und Gründlichkeit erweckt es bei mir, wenn in nahezu 50% aller Anfragen, die mich erreichen, mein Name falsch geschrieben oder gar ein ganz anderer Name angesprochen wird?

Bei allem Druck unter dem Recruiter sicherlich Tag für Tag stehen, sollte doch wenigstens die Anrede in einer Kontaktnachricht doppelt und dreifach geprüft werden. Der erste Eindruck zählt bekanntlich und der entsteht durch die Anrede!

IT-Hardware-Konsolidierung in klein

Konsolidierung begegnet mir im Unternehmensalltag immer wieder. Da werden Lieferanten konsolidiert, Systeme konsolidiert, Datenbanken konsolidiert, sogar ganze Strategien können sich einer Konsolidierung nicht entziehen. Aber was hat es mit dieser Konsolidierung eigentlich auf sich, bedeutet der lateinische Urpsrung doch schlicht “etwas festmachen”.

Im Rahmen der Informationstechnik wird mit konsolidieren oder Konsolidierung auch der Prozess der Vereinheitlichung und Zusammenführung oder Verschmelzung von Systemen, Applikationen, Datenbeständen oder Strategien bezeichnet. Ziel ist in der Regel die Vereinfachung und Flexibilisierung der Infrastruktur, oft durch Reduzierung von physischen System und Ersetzung durch virtuelle Systeme.

Quelle: Wikipedia

Das hört sich doch wunderbar an, dachte ich mir, und hatte direkt den Gedanken ob Konsolidierung von Systemen denn dann nicht auch im Privaten funktioniert.

Ein durchschnittlicher (Informatiker-) Haushalt beherbergt heutzutage schließlich IT-Hardware in Hülle und Fülle. Für alles gibt es ein Kästchen, einen Rechner, eine Box, die damit W-Lan, DSL, Netzwerkspeicher, Arbeitsplätze, Mediacenter und so vieles mehr bereitstellen. Ebenso auch bis dato bei mir. Da stellt sich doch die Frage, ob man angesichts des Stromverbrauchs, des Platzaufwandes und der vielen verschiedenen Systemchen diese Vielfalt nicht auch homogenisieren und damit konsolidieren kann…

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und siehe da: Man kann!
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