Konsolidierung begegnet mir im Unternehmensalltag immer wieder. Da werden Lieferanten konsolidiert, Systeme konsolidiert, Datenbanken konsolidiert, sogar ganze Strategien können sich einer Konsolidierung nicht entziehen. Aber was hat es mit dieser Konsolidierung eigentlich auf sich, bedeutet der lateinische Urpsrung doch schlicht “etwas festmachen”.
Im Rahmen der Informationstechnik wird mit konsolidieren oder Konsolidierung auch der Prozess der Vereinheitlichung und Zusammenführung oder Verschmelzung von Systemen, Applikationen, Datenbeständen oder Strategien bezeichnet. Ziel ist in der Regel die Vereinfachung und Flexibilisierung der Infrastruktur, oft durch Reduzierung von physischen System und Ersetzung durch virtuelle Systeme.
Quelle: Wikipedia
Das hört sich doch wunderbar an, dachte ich mir, und hatte direkt den Gedanken ob Konsolidierung von Systemen denn dann nicht auch im Privaten funktioniert.
Ein durchschnittlicher (Informatiker-) Haushalt beherbergt heutzutage schließlich IT-Hardware in Hülle und Fülle. Für alles gibt es ein Kästchen, einen Rechner, eine Box, die damit W-Lan, DSL, Netzwerkspeicher, Arbeitsplätze, Mediacenter und so vieles mehr bereitstellen. Ebenso auch bis dato bei mir. Da stellt sich doch die Frage, ob man angesichts des Stromverbrauchs, des Platzaufwandes und der vielen verschiedenen Systemchen diese Vielfalt nicht auch homogenisieren und damit konsolidieren kann…
Also hab ich mich auf die Suche gemacht und siehe da: Man kann!
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