Wie aus “nette Spielerei” Geschäftsnutzen wird

Man gehe in ein nahezu beliebiges Unternehmen, spreche die erste greifbare Führungskraft an und erzähle ihr von “Twitter”. Stirnrunzeln, Augenrollen, abschätzendes Schnauben, die Äußerung “nette Spielerei”. All das sind die üblichen Reaktionen, die man erwarten kann.

So langsam scheinen Unternehmen aber immerhin zu realisieren, dass unter entsprechendem Einsatz aus nahezu jeder “netten Spielerei” auch konkreter Geschäftsnutzen gezogen werden kann. Naturgemäß findet der Einsatz solcher Technologien an allererster Stelle zum Kunden hin statt um nicht das Image eines “Ewiggestrigen” aufgebürdet zu bekommen, gleichzeitig versucht man natürlich dann direkt auch einen Nutzen daraus zu ziehen, sei es durch Anpreisung von Produkten auf firmeneigenen Blogs, Twitterkanälen, in sozialen Netzwerken oder für indirektes Marketing im Sinne von positiver Bewerbung des Gesamtunternehmens.

Was aber bis auf einige wenige und schlecht gepflegte Wikis hier und da in den meisten Unternehmen fehlt, ist die unternehmensinterne Integration entsprechender Web 2.0-Technologien. Wie verschiedene gängige Technologien hier eingesetzt werden können, sollen ein paar Beispiele verdeutlichen.
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Jetzt Wirtschaftsinformatik studieren!

Für Abiturienten stellt sich gerade zur jetzigen Zeit des Jahres (Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge in 3 Wochen) immer wieder die Frage nach einem adäquaten Studienfach. Die Wirtschaftsinformatik bietet hier ein sehr breites und interessantes Feld bei gleichzeitig besten Berufsaussichten.

Um die Orientierung in der Wirtschaftsinformatik an der Universität Stuttgart etwas zu erleichtern, gibt es im Forum der Wirtschaftsinformatikstudenten in Stuttgart eine FAQ-Liste, was für das Studium zu beachten ist.

gegen den Strom, für offensichtliche Sicherheit revisited

In diesem Artikel schrieb ich über einfache Schritte um einen WordPress-Webauftritt aus dem Rampenlicht potentieller Angreifer zu rücken. In diesem Artikel sollen diese Methoden ganz generell auf Server, die aus dem Internet erreichbar sind, ausgedehnt werden.
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gegen den Strom, für offensichtliche Sicherheit

Oft, sehr oft liest man leider von Sicherheitsproblemen im Netz in Verbindung mit Standardnutzern, Standardpasswörtern, veralteter Software, etc. Dabei ist es oftmals ein minimaler Aufwand diesen Problemen auf einfachste Art und Weise wenigstens einen kleinen Schritt auszuweichen. Einige dieser Methoden möchte ich gerade in Verbindung mit dem diesem Webauftritt zugrundeliegenden Content-Management-System WordPress erläutern. Sicherlich bieten diese keinen 100%-igen Schutz, aber wie beschrieben reicht es oftmal schon einen Schritt zur Seite zu gehen um anstatt der vollen Wasserladung aus dem Gartenschlauch nur noch wenige Spritzer abzubekommen… ;)
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Die neue Website

Im Zuge der Professionalisierung der Selbständigkeit von Stefan Essl wurde es nötig auch den Webauftritt mit einzubeziehen.

War der bisherige Webauftritt ein selbstentwickeltes System, kommt nun das weit verbreitete und ausgereifte Content-Management-System WordPress zum Einsatz um eine bessere Erweiterbarkeit und Wartbarkeit des Webauftrittes zu erreichen.

Mit in der neuen Website integriert ist außerdem ein Blog in dem Stefan Essl – IT Consulting immer wieder über aktuelle Themen schreiben wird. Beachten Sie weiterhin auch den zugehörigen Twitterstream in der rechten Sidebar.

Viel Spass auf dem überarbeiteten Webauftritt!