Gutes System – Schlechtes System: Low-Cost-Carrier

Mit gutes System – schlechtes System habe Ich eine kleine Reihe gestartet, in der Ich von eigenen Erfahrungen mit Systemen verschiedenster Anbieter berichte. Durch meine Profession in diesem Bereich habe Ich wahrscheinlich bei der Abwicklung vieler Geschäfte ein etwas anderes Auge darauf, woher bestimmte Probleme im Service, aber auch sehr lobenswerte Erfahrungen stammen können. Der erste Artikel der Reihe war einem großen deutschen Telekommunikationsanbieter gewidmet.

Den nächsten Artikel dieser Reihe widme Ich einem bekannten deutschen Low-Cost-Carrier.
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Ein Name ist ein Name ist ein Name

Als Freiberufler habe ich viel und häufig Kontakt mit Recruitern aus unterschiedlichsten Unternehmen. Es ist deren und mein täglich Brot Verbindungen untereinander aufzubauen und Projektangebote und -anfragen auszutauschen.

Ich kann gut nachvollziehen, dass diese Personen sicherlich im zweistelligen, wenn nicht gar dreistelligen Bereich pro Tag Experten mit Angeboten anschreiben. Aber was für einen Eindruck über deren Zuverlässigkeit und Gründlichkeit erweckt es bei mir, wenn in nahezu 50% aller Anfragen, die mich erreichen, mein Name falsch geschrieben oder gar ein ganz anderer Name angesprochen wird?

Bei allem Druck unter dem Recruiter sicherlich Tag für Tag stehen, sollte doch wenigstens die Anrede in einer Kontaktnachricht doppelt und dreifach geprüft werden. Der erste Eindruck zählt bekanntlich und der entsteht durch die Anrede!