Grid Computing vs. Cloud Computing

Wie so oft wenn in der IT neue Begriffe auftauchen, sorgt zur Zeit auch das inzwischen nahezu allgegenwärtige “Cloud Computing” für Verwirrung. “Was ist das denn anderes als Grid Computing?”, “Das ist doch nur das neue Outsourcing!”, “Wir haben auch Virtualisierung im Unternehmen!” sind gängige Aussagen, die zur Zeit die Runde machen. Die Frage ist also, was ist denn nun Cloud Computing und wie grenzt es sich gegenüber verwandten Feldern ab?
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Das ungeliebte Stiefkind deutscher Unternehmen: Beschwerdemanagement

Fehler sind menschlich. Ergo sind von Menschen geschaffene Produkte in manchen Fällen auch fehlerhaft. Die logische Konsequenz: Eine Beschwerde des Kunden, mal heftiger, mal nachsichtiger.

Wie gehen deutsche Unternehmen nun mit diesen Beschwerden um? Am liebsten gar nicht.


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Gutes System – Schlechtes System: Low-Cost-Carrier

Mit gutes System – schlechtes System habe Ich eine kleine Reihe gestartet, in der Ich von eigenen Erfahrungen mit Systemen verschiedenster Anbieter berichte. Durch meine Profession in diesem Bereich habe Ich wahrscheinlich bei der Abwicklung vieler Geschäfte ein etwas anderes Auge darauf, woher bestimmte Probleme im Service, aber auch sehr lobenswerte Erfahrungen stammen können. Der erste Artikel der Reihe war einem großen deutschen Telekommunikationsanbieter gewidmet.

Den nächsten Artikel dieser Reihe widme Ich einem bekannten deutschen Low-Cost-Carrier.
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Gutes System – Schlechtes System: Telekommunikationsanbieter

Mit gutes System – schlechtes System will Ich eine kleine Reihe starten, in der Ich von eigenen Erfahrungen mit Systemen verschiedenster Anbieter berichte. Durch meine Profession in diesem Bereich habe Ich wahrscheinlich bei der Abwicklung vieler Geschäfte ein etwas anderes Auge darauf, woher bestimmte Probleme im Service, aber auch sehr lobenswerte Erfahrungen stammen können.

Ich beginne diese Serie mit einem der größeren deutschen Telekommunikationsanbieter.
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IT-Hardware-Konsolidierung in klein

Konsolidierung begegnet mir im Unternehmensalltag immer wieder. Da werden Lieferanten konsolidiert, Systeme konsolidiert, Datenbanken konsolidiert, sogar ganze Strategien können sich einer Konsolidierung nicht entziehen. Aber was hat es mit dieser Konsolidierung eigentlich auf sich, bedeutet der lateinische Urpsrung doch schlicht “etwas festmachen”.

Im Rahmen der Informationstechnik wird mit konsolidieren oder Konsolidierung auch der Prozess der Vereinheitlichung und Zusammenführung oder Verschmelzung von Systemen, Applikationen, Datenbeständen oder Strategien bezeichnet. Ziel ist in der Regel die Vereinfachung und Flexibilisierung der Infrastruktur, oft durch Reduzierung von physischen System und Ersetzung durch virtuelle Systeme.

Quelle: Wikipedia

Das hört sich doch wunderbar an, dachte ich mir, und hatte direkt den Gedanken ob Konsolidierung von Systemen denn dann nicht auch im Privaten funktioniert.

Ein durchschnittlicher (Informatiker-) Haushalt beherbergt heutzutage schließlich IT-Hardware in Hülle und Fülle. Für alles gibt es ein Kästchen, einen Rechner, eine Box, die damit W-Lan, DSL, Netzwerkspeicher, Arbeitsplätze, Mediacenter und so vieles mehr bereitstellen. Ebenso auch bis dato bei mir. Da stellt sich doch die Frage, ob man angesichts des Stromverbrauchs, des Platzaufwandes und der vielen verschiedenen Systemchen diese Vielfalt nicht auch homogenisieren und damit konsolidieren kann…

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und siehe da: Man kann!
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Wie aus “nette Spielerei” Geschäftsnutzen wird

Man gehe in ein nahezu beliebiges Unternehmen, spreche die erste greifbare Führungskraft an und erzähle ihr von “Twitter”. Stirnrunzeln, Augenrollen, abschätzendes Schnauben, die Äußerung “nette Spielerei”. All das sind die üblichen Reaktionen, die man erwarten kann.

So langsam scheinen Unternehmen aber immerhin zu realisieren, dass unter entsprechendem Einsatz aus nahezu jeder “netten Spielerei” auch konkreter Geschäftsnutzen gezogen werden kann. Naturgemäß findet der Einsatz solcher Technologien an allererster Stelle zum Kunden hin statt um nicht das Image eines “Ewiggestrigen” aufgebürdet zu bekommen, gleichzeitig versucht man natürlich dann direkt auch einen Nutzen daraus zu ziehen, sei es durch Anpreisung von Produkten auf firmeneigenen Blogs, Twitterkanälen, in sozialen Netzwerken oder für indirektes Marketing im Sinne von positiver Bewerbung des Gesamtunternehmens.

Was aber bis auf einige wenige und schlecht gepflegte Wikis hier und da in den meisten Unternehmen fehlt, ist die unternehmensinterne Integration entsprechender Web 2.0-Technologien. Wie verschiedene gängige Technologien hier eingesetzt werden können, sollen ein paar Beispiele verdeutlichen.
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Die neue Website

Im Zuge der Professionalisierung der Selbständigkeit von Stefan Essl wurde es nötig auch den Webauftritt mit einzubeziehen.

War der bisherige Webauftritt ein selbstentwickeltes System, kommt nun das weit verbreitete und ausgereifte Content-Management-System WordPress zum Einsatz um eine bessere Erweiterbarkeit und Wartbarkeit des Webauftrittes zu erreichen.

Mit in der neuen Website integriert ist außerdem ein Blog in dem Stefan Essl – IT Consulting immer wieder über aktuelle Themen schreiben wird. Beachten Sie weiterhin auch den zugehörigen Twitterstream in der rechten Sidebar.

Viel Spass auf dem überarbeiteten Webauftritt!