Wie aus “nette Spielerei” Geschäftsnutzen wird
Man gehe in ein nahezu beliebiges Unternehmen, spreche die erste greifbare Führungskraft an und erzähle ihr von “Twitter”. Stirnrunzeln, Augenrollen, abschätzendes Schnauben, die Äußerung “nette Spielerei”. All das sind die üblichen Reaktionen, die man erwarten kann.
So langsam scheinen Unternehmen aber immerhin zu realisieren, dass unter entsprechendem Einsatz aus nahezu jeder “netten Spielerei” auch konkreter Geschäftsnutzen gezogen werden kann. Naturgemäß findet der Einsatz solcher Technologien an allererster Stelle zum Kunden hin statt um nicht das Image eines “Ewiggestrigen” aufgebürdet zu bekommen, gleichzeitig versucht man natürlich dann direkt auch einen Nutzen daraus zu ziehen, sei es durch Anpreisung von Produkten auf firmeneigenen Blogs, Twitterkanälen, in sozialen Netzwerken oder für indirektes Marketing im Sinne von positiver Bewerbung des Gesamtunternehmens.
Was aber bis auf einige wenige und schlecht gepflegte Wikis hier und da in den meisten Unternehmen fehlt, ist die unternehmensinterne Integration entsprechender Web 2.0-Technologien. Wie verschiedene gängige Technologien hier eingesetzt werden können, sollen ein paar Beispiele verdeutlichen.
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